Donnerstag, September 08, 2005

Vermittler

Neulich morgen in der örtlichen Agentur für Arbeit:
Ich beantrage mit meinem Businessplan Überbrückungsgeld.
Mein Ansprechpartner schlief noch.
Die Kollegin wünschte mir viel Glück in der Selbständigkeit mit der Arbeit, die nun käme.
Ich sagte, ich hätte die letzten Monate auch gearbeitet.
Sie sagte, das höre sie gar nicht gerne.

Mittwoch, August 31, 2005

Foto des Tages


Alex @ Casa de Deich V, August 2005, Picture by Conny

31. Juli 2013

Chris’ Szenario

ES IST DER 31.7.2013, ich werde wach durch fluffige Beats und den ersten Sonnenstrahl aus dem Fenster. Ich gehe kurz auf den Balkon, strecke mich, ziehe meine Sportsachen an, wecke meinen 8-jährigen Sohn und wir gehen beide aus unserem Haus. Er auf Inlinern, ich jogge, dabei höre ich ihn spanische Vokabeln ab. Wir holen Brötchen und duschen zuhause, ich stecke mich in meinen Anzug, wie immer in ein weißes Hemd, ich mache Frühstück und wecke dabei meine Frau. Mein Sohn hilft meiner Tochter, 6, beim Packen und wir frühstücken zu fünft, mit dem argentinischen Au-pair-Mädchen. Wir besprechen den Tag, unsere Pläne und das kommende Wochenende in Tasmanien mit Freunden aus Ecuador und Deutschland. Verabschiedung, Verabredung für den Abend und ich nehme den 1l-Smart für die Fahrt ins Büro in einem anderen, zentraleren Vorort von Sydney/Kapstadt/San Diego.

Das von mir eingerichtete Büro stelle ich schnell um, was leicht ist, da die Möbel Rollen haben. Die langen Holzdielen durch die Räume machen das ganze sehr groß, obwohl die Zimmer nicht riesig sind. Luft strömt leise durch die geöffneten Fenster, durch den Medienraum, die Cafeteria/den Meetingraum und die beiden Arbeitszimmer von mir und meiner Assistentin sowie den beiden Projektbeauftragten. Die sind heute unterwegs, einer in Neuseeland, einer auf den Philippinen, eine Telefonkonferenz gibt Raum für unsere News und Abstimmungen. Danach checke ich telefonisch noch meine heutigen drei Termine, buche im Internet einen weiteren Teil meiner Reise nach Zentralasien übernächste Woche.

Dorthin möchte ich als EU-Beauftragter für den Export und die Entwicklung elektronischer Musikkultur für die Durchführung mehrerer Konferenzen zum Thema des Senior-Coachings – ältere erfahrene Menschen begleiten junge Menschen im Austausch ihrer Musik, die inzwischen als Kreativitätsquelle und positiver Grundton eines neuen Weltbürgertums genutzt wird. Nachdem ich dazu einige Gedanken in das Laptop gehackt habe, trinke ich einen Kaffee mit meiner Assistentin, die mir von ihrem großen privaten Projekt – dem Verfassen eines Buches – erzählt.

Auf meinem Weg zu unserem nächsten Event an der Oper zum Thema „Streetwear und Medizin“ gebe ich meiner Assistentin telefonisch noch einen Tipp für ihr Buchcover, den ich vergaß ihr zu sagen. Der Aufbau läuft gut, die Techniker sind fleissig, es klappt soweit alles, bis ich per Videomessage auf meinem Handy die Absage eines DJ-Kollektivs erhalte. Das, denke ich, ist die Chance für die beiden jungen Vietnamesen, ihre Werke hier vorzustellen. Sie stimmen telefonisch spontan zu. Zum Lunch treffe ich mich dann mit dem Kulturbeauftragten Malaysias, wir planen ein Event mit dem Berliner Synphonieorchester und den DJs Carl Cox, Richie Hawtin und Sven Väth in Kuala Lumpur in vier Monaten. Das Sushi ist genial. Wir kombinieren das Ereignis mit einem Radrennen und einigen Stars, die unentgeltlich für ein Krankenhausprojekt mitradeln und ihre Fahrräder danach versteigern dürfen. Nach diesem Meeting, bei dem mein Gast Bedenken wegen eines deutschen Kulturimperialismus zugibt, die ich unter Hinweis auf das Ausgangsmaterial für die Kompositionen und die Beteiligung Einheimischer zerstreuen kann, setze ich mich mit dem Notebook ans Wasser und plane letzte Einzelheiten für das kommende private Wochenende.

Bei einem kurzen Treffen mit einem Journalisten gebe ich zu, daß es hier vor Ort bei unserem letzten Event weniger um Inhalte als um Genuß für die anwesenden Kinder und Erwachsenen ging. Per Videokonferenz führe ich die Abschlußbesprechung einer weiteren zurückliegenden Veranstaltung in Tikrit mit dem irakischen Kulturminister durch. Meine Kollegen freuen sich mit mir über das Lob, wir geben uns danach noch mal offen Feed-back. Der Herr Minister meinte noch, daß unser Austausch sehr fruchtbar für ihn und die Gäste gewesen sei.

Danach steht – wieder im Büro – das Wochenmeeting mit dem EU-Außenminister – Joschka Fischer im letzten Jahr seiner Amtszeit – an. Er fragt nach Ergebnissen und Planungen, die ich ihm nenne. Er gibt noch einen Tipp für den neuen gesamt-koreanischen Kulturattachée in Brüssel, den ich ebenfalls in zwei Wochen in Seoul treffen werde. Wir freuen uns insbesondere über die Aufnahme unserer Aktivitäten ins ASEAN-Jahrbuch, in dem die Bedeutung kultureller Kooperationen im Umfeld elektronischer Musik hervorgehoben wird. Nachdem ich das Gesprächsprotokoll an meine Kollegen mailte, diskutiere ich noch mit meiner Assistentin über ihren respektablen Vorschlag der Kombination von Verteilungsgerechtigkeit und Musikkultur, den ich sie bitte auszuarbeiten. Dabei sichere ich ihr Verschwiegenheit und Vertrauen zu, wie ich es von Joschka für meine Idee eines UNO-DJ-Gipfels erhielt und erhalte, bis die nötigen Vorgespräche gelaufen sind.

Nun aber schnell meinen Sohn abholen, wir wollen noch gemeinsam seinen Gemüsegarten pflegen. Danach grillen wir zu fünft Lachssteaks, Gemüse und Kartoffeln, sprechen viel in der Familie (meine Tochter fragt u.a. nach der Entstehung, Anfand und Ende der Love Parade, die ich ihr erkläre) und die Kinder gehen ins Bett. Meine Frau und ich genießen noch ein Glas Wein mit neuen Beats aus Mexiko im Garten, nachdem wir beide uns in unsere Freizeitkleidung packten. Diese zwei Stunden gemeinsamen Redens und Telefonierens sind uns sehr wichtig, bevor wir uns fertigmachen und zusammen ins Bett gehen. Wir kuscheln, lesen und dann schlafe ich ein.


Meine größte Hürde der letzten zehn Jahre war die Ernennung zum EU-Beauftragten. Ich erhielt sie dadurch, daß ich beim Treffen in Tel Aviv vor vier Jahren überzeugend den Regierungsvertretern zeigte, wie positiv und produktiv in sozialer, kultureller und wirtschaftlicher Perspektive ein gemeinsamer Ansatz der Entwicklung und des Exports elektronischer Musikkultur für eine Weltbürger- oder zumindest europäischen Identität sein wird.

Dienstag, August 30, 2005

Satz des Tages

Das war mitnichten eine bloß zeitweilige Bekanntschaft!

Aus "Mein New York" von Paul Auster, Seite 44.

Montag, August 22, 2005

Sascha Liebermann

Zitat des Frankfurter Sozialwissenschaftlers Sascha Liebermann in "Lohn der Angst" von Wolf Lotter in Brand Eins, 7/07, S. 56:
"Die Arbeitslosigkeit ist das Resultat eines riesigen Erfolges - des gelungenen Projektes, mit immer weniger Arbeit immer mehr zu produzieren. Und es ist doch ganz klar, dass wir nur einen Mechanismus brauchen, damit möglichst viele davon profitieren. Sehen Sie mal, was wir mit jungen Menschen machen: Der Druck, der auf Jugendlichen lastet, ist der Feind jedes Wagnisses. Die werden von allen Seiten angelabert, dass sie sich einen der wenigen noch verfügbaren Vollerwerbs-Arbeitsplätze erkämpfen sollen. Deshalb riskieren sie nichts. Sie haben Angst, unter die Räder zu kommen."
Es kommt nicht darauf an, wieder Vollbeschäftigung als Lösung aller Probleme zu verfolgen und irgendwie dadurch das System weiterlaufen zu lassen. "Die Frage lautet: Wie kriegen wir ein System hin, bei dem die ungeheuren Möglichkeiten der Automation ihren Nutzen entfalten? Statt Milliarden an Steuergeldern und praktisch alle Energie auf die sinnlose Debatte um den Erhalt der Vollbeschäftigungsgesellschaft zu lenken, wäre es dringlicher, die Grundlagen einer sozialen Grundsicherung für alle auszuarbeiten."

Es ist alles egal. Es gilt nur noch, womit man durchkommt.

Gestern abend führte ich ein langes Gespräch mit meiner Lebensgefährtin auch über zwei uns ehemals nahestenden und einen immer noch begleitenden Menschen, die nach der Prämisse leben, auf unterschiedliche Weise: Es ist alles egal. Es gilt nur, womit man durchkommt. (Zitat Peter Lau, Brand Eins 7/07, Seite 87)
Von den beiden erstgenannten Menschen haben wir uns distanziert, ehe wir wirklich verstanden, warum. Bei der dritten Person fällt uns dies seit einiger Zeit auf, sie lebt jedoch noch nicht durch und durch oder nicht in Ganzem nach diesem Motto.
Alle drei agieren mitunter nach einer in unserer Umgebung grassierenden Regel und erlauben sich alles, was die Umwelt erlaubt, ohne Rücksicht auf dieselbe, ohne Blick auf Mitmenschen oder Moral. Da ist der eine, der blendet und sich mit fremden Federn schmückt, sich durchgemogelt hat bis nach oben und dabei menschlich ein Versager ist. Da ist ein anderer, der ohne Rücksicht auf irgendetwas oder irgendjemanden agiert, zerstört, hochintelligent dabei und dadurch auch gefährlich.
Und wir nehmen immer uns in den Blick, ob es Situationen gab, in denen wir ähnlich handelten.
Und trotzdem: Es wird etwas Gutes,
Chris

Mittwoch, August 17, 2005

Veränderungen

Während es bei mir ja noch auf sich warten lässt, passiert so vieles in meinem Umfeld:
M. wird nun doch nicht in NYC heiraten und auswandern. Kommt zurück. Gestärkt. Toll! (Nicht dass sie NY verläßt, sondern, wie sie damit umgehen wird.)
C. verläßt nach drei Jahren B., hat genug von Gestank, Pisse, Scheisse an jeder Häuserecke, ekligen Männern und einer aussichtslosen Jobsituation. Zieht wieder nach HH, in die Nähe ihrer Eltern. Nimmt ihre Verantwortung für sie wahr. Respekt!
C. arbeitet und arbeitet an dieser einen Sache, voller Kraft und Klarheit. Vergisst sich dabei manchmal. Und schaut voraus. Großartig!
Meine Tante G. hat nach dem Verlust ihres Hundes einen Einbruch hin zu kompletter Demenz hingelegt, verbarrikadiert sich in ihrer Wohnung. Magert. Hat mit dem Leben abgeschlossen. Dem sie nie etwas Positives abgewinnen konnte. War bzw. ist falsch hier auf der Welt.
C. zieht mit Mann und Tochter von M. nach F., blind vor Liebe, tut allen Menschen in ihrem Umfeld weh, obschon sie sie liebt. Sieht nichts mehr.
T. und S. sind mit Zwerg in USA unterwegs, mitten im Leben, wohlhabend, sorgenfrei, problemlos. Weil sie genau so ihr Leben leben wollen. Und zwar genau deswegen.
Usw.usf.
Wie spannend das Leben ist!
Es ist etwas Gutes!
Chris

Angst vor Angie

Ebenfalls gestern abend (welch Sofakartoffelabend!) im ZDF eine Reportage über den Menschen Angela Merkel. Kommentarszitat: "Sie sieht die Welt als Ansammlung von Molekülen. Und meint, sie dementsprechend bewegen zu können."
Durchaus scheint sie menschlich zu sein, zwar nicht weiblich, aber immerhin menschlich, ich kann in Ansätzen ihren Ehrgeiz, ihren Trieb verfolgen, nachvollziehen. Sie hat Agieren und Sprechen gelernt in all den Jahren, seit Lothar de Maiziere sie zu seiner Regierungssprecherin machte. Und zwar gar nicht so schlecht. Ist bei Birne in die Lehre gegangen. Wurde vom Blümchen väterlich begleitet. Lernte böses hinterhältiges Kleinmachen bei Schäuble und anderen. Und hat ne Menge Menschen zurückgelassen, die sich nicht öffentlich zu ihr äußern wollen.
Was aber wirklich Angst macht: Sie ist so hart und verbittert mit sich, ist gleichsam meistens gar nicht sichtbar, nicht fühlbar. Auf die Frage, ob sie ein Problem damit habe, keine Kinder zu haben, antwortet sie so ausweichend, dass man schwankt zwischen dem Eindruck, sie hat so so schwer zu schlucken, daß es nicht geklappt hat, dass sie mit sich hadert, und der Idee, sie traut sich nicht, öffentlich zu sagen, sie wolle keine Kinder.
Sie versemmelt den Elfmeter, als sie zu ihrem Elternhaus kommt und ein Nachbar sie spontan zum Kaffee einlädt und sagt: Keine Zeit! Wie hätte Gerd oder wie nett hätte Ute Vogt oder oder oder reagiert. Wie hätten sie diesen zwischenmenschlichen Steilpass verwertet. Nicht aber Angie: Keine Zeit!
Sie macht aus Machtgründen einen Menschen zum Bundespräsi, der weder dazu geeignet ist noch - was noch wichtiger ist - sich selbst darin sieht, das wirklich will! Nur aus Machtgründen. Igitt! Ohne Respekt vor dem Amt, ohne den Gedanken, was wirklich gut sein könnte für unser Land. Aber sagt: Weil es gut ist für uns. So ein Quatsch!
Und nun ist sie bald Bundeskanzlerin: als Ossi-Frau, als Naturwissenschaftlerin, als verbrämte, spießige Frau. Und macht mehr noch als den Männern den Frauen des Landes, die mit einem funktionierenden Hirn ausgestattet sind, Angst. Antifrauenpolitik.
Noch schlimmer: Keine Vision, wie es weitergehen kann. Nur Verwaltung der Besitzstände. Nur nichts falsch machen, nur die Erwartungen erfüllen. Bloß nichts sonst! Fürchterlich!
Ich bin fassungslos, wie idiotisch unser Volk ist. Absolut fassungslos.
Und hoffe. Noch immer. Noch einen Monat, bis zum Wahlabend.
Wird es etwas Gutes werden?
Chris

Maja, die Liebe aus Bremen

Gestern von ihr erhalten:
Lieber Chris,
ich bin mal wieder sehr viel weiser und berührt von Deiner mail! Danke, daß Du uns an Deinen Gedanken und Erfahrungen teilhaben läßt! Und Danke an alle Wegesfreunde, die so viel Herz und Kopf und gesendet haben. Das macht auch mir Mut! Gut, daß Ihr alle da seid!
Liebe Grüße,
Maja

Asimo, Aibo, Qrio und Co.

Gestern abend sah ich einen Bericht auf 3Sat oder Phoenix über Japans Verrücktheit auf Roboter, und zwar im Besonderen auf humanoide Roboter, die der menschlichen Geh- und Bewegungsweise nachempfunden sind. So wie die Deutschen oft fußball-, vorgarten- oder geldverrückt sind, so ist es unter Japanern, insbesondere jungen Männern, weitverbreitet, Roboter zu bauen und diese in Wettkämpfen gegen- oder füreinander antreten zu lassen.
Und es gibt kein zweites Land der Erde, dessen führende Unternehmen sich gegenseitig in der Konstruktion von Robotern überbieten wollen.
So kann Asimo inzwischen rennen, springen, seit langem schon Treppen hinabsteigen (was ja viel schwieriger für Roboter ist, als Treppen hinaufzusteigen, da sie vorübergehend keinen Standfuß haben). Aibo wurde inzwischen schon hunderttausendfach verkauft und erfreut insbesondere Kinderherzen. Qrio kann tanzen, improvisieren gar, hat Taktgefühl und kann auch Gruppentanz. Querflöte oder Trompete spielen können schon viele, Klavier spielen eigentlich alle.
Und nun werden Roboter, bspw. Wanda, ein Plüschtier mit Technikinnerem, eingesetzt, um älteren Menschen Gesellschaft zu leisten, gar auf sie zu achten und nötige Hilfsangebote abzusetzen. Sie werden bei den Menschen installiert, mit Standleitung ins Sozialamt, sprechen mit den Menschen, prüfen, ob sie ihre Medikamente nehmen und berichten, falls etwas nicht stimmt.
Welch Entwicklung! Wie gern hätte ich einen Aibo (gerade bei ebay für knapp unter 2k Euro zu haben) oder noch viel lieber einen Asimo (gibts in ca. fünf Jahren zum Preis eines Kleinwagens)! Wie geil, diesen Dingern Sachen beizubringen, mit ihnen spazieren zu gehen, sich von ihnen bedienen zu lassen. Kurz davor war ich, mir den Reinigungsroboter, gerade von Tchibo angeboten, zu kaufen, für unter hundert Euro.
Ich bin technikverrückt!
Und sehe das Positive: Gerade bei demenzkranken Menschen ist es doch großartig, ein menschliches Wesen zu haben, das sie immer wieder neu begrüßt, mit ihnen redet, ihnen zuhört, auf sie achtet. Klar, richtige Menschen sind kein Vergleich, aber um Gesellschaft zu leisten (und Roboter haben noch auf unabsehbare Zeit bei all jenen Menschen, die keine Angst vor der Zukunft haben, einen riesigen Rabatt, bestimmt auch noch bei mir, wenn ich mal betroffen sein sollte in fünfzig Jahren) und zu helfen ist ein Asimo großartig!
Es gibt get-in-touch-parties in Japan, während derer ältere Menschen Wandas oder andere Exemplare kennenlernen können, und: Sie sind begeistert! Nur noch ein bisschen Entwicklung bei der Spracherkennung und Tonlage, dann können sich richtige Beziehungen entwickeln. So wie schon auf bspw. aibo-freunde.de lesbar: Menschen, die ihren Aibo in Reparatur, pardon: in die Klinik, geben, bleiben bei ihnen, bis sie wieder upgedatet sind. Wollen nicht mehr allein in Urlaub fahren. Gehen mit ihnen spazieren. Reden mit ihnen. Und fühlen sich verstanden, anerkannt und geschätzt.
Meine Lust auf Roboter ist wieder da! Und Träume, welche positiven Dinge mit ihnen getan werden könnten! Und das Beste: Das ist bereits Realität, nur in D noch nicht zu sehen.
Es wird etwas Gutes,
vielen Dank für Euer Interesse,
Chris